Commerzbank AG, Eberswalde: unverständlich
Der Kunde kann die Bank leider nicht weiterempfehlen.
Begründung
Was ist der Grund für Ihre Kritik?
Ich wollte ein kostenfreies Basiskonto für ukrainische Flüchtlinge eröffnen. Nach den Aussagen der Bank-Beraterin am Kundentelefon hieß es, kein Problem mit den vorhandenen Dokumenten, vor Ort (nach einer Dreiviertelstunde Fahrtweg!) stellten sich alle Aussagen als falsch heraus:
Man brauchte doch einen Termin - es gibt auch nur eine Mitarbeiterein, die das überhaupt machen kann. Der Vorgang dauert mindestens eine Stunde.
Heute wurde ich darüber informiert, dass auch das mit dem "kostenfrei" nicht in Frage käme.
Der ukrainische Pass reiche trotz vorhandener Fiktionsbestätigung und Meldebestätigung nicht aus, um ein kostenfreies Konto zu eröffnen - obwohl dies überall publik gemacht wurde und auch die Commerzbank-Hausdoktrin lautet: KOSTENFREI für ukrainische Flüchtlinge mindestens ein Jahr lang!
Die Filialmitarbeiterin behauptet, kostenfrei sei es nur für diejenigen mit Reisepass oder Personalausweis mit lateinischen Buchstaben. DIe mit Inlandspass mit kyrillischen Buchstaben müssen 6,90 im Monat zahlen. Und da Mann und Frau kein Gemeinschaftskonto eröffnen dürfen - da ja "nur" Basiskonto - schlägt diese monatliche Gebühr auch noch doppelt zu Buche!
Auf die Frage, welcher Logik diese Unterscheidung zu Grunde läge - die ID ist ja eindeutig im aktuellen Dokument, der Fiktionsbescheinigung durch die Ausländerbehörde ersichtlich - bekam ich die unbefriedigende Auskunft: So seien eben ihre Regeln.
Auf meine Bitte, dies doch einmal selbst, rein gedanklich, zu hinterfragen, wurde nicht weiter eingegangen.
Was könnte die Bank Ihrer Meinung nach besser machen?
Selber denken, hinterfragen, was einem unlogisch erscheint, kundenfreundlicher werden.
Ich wollte ein kostenfreies Basiskonto für ukrainische Flüchtlinge eröffnen. Nach den Aussagen der Bank-Beraterin am Kundentelefon hieß es, kein Problem mit den vorhandenen Dokumenten, vor Ort (nach einer Dreiviertelstunde Fahrtweg!) stellten sich alle Aussagen als falsch heraus:
Man brauchte doch einen Termin - es gibt auch nur eine Mitarbeiterein, die das überhaupt machen kann. Der Vorgang dauert mindestens eine Stunde.
Heute wurde ich darüber informiert, dass auch das mit dem "kostenfrei" nicht in Frage käme.
Der ukrainische Pass reiche trotz vorhandener Fiktionsbestätigung und Meldebestätigung nicht aus, um ein kostenfreies Konto zu eröffnen - obwohl dies überall publik gemacht wurde und auch die Commerzbank-Hausdoktrin lautet: KOSTENFREI für ukrainische Flüchtlinge mindestens ein Jahr lang!
Die Filialmitarbeiterin behauptet, kostenfrei sei es nur für diejenigen mit Reisepass oder Personalausweis mit lateinischen Buchstaben. DIe mit Inlandspass mit kyrillischen Buchstaben müssen 6,90 im Monat zahlen. Und da Mann und Frau kein Gemeinschaftskonto eröffnen dürfen - da ja "nur" Basiskonto - schlägt diese monatliche Gebühr auch noch doppelt zu Buche!
Auf die Frage, welcher Logik diese Unterscheidung zu Grunde läge - die ID ist ja eindeutig im aktuellen Dokument, der Fiktionsbescheinigung durch die Ausländerbehörde ersichtlich - bekam ich die unbefriedigende Auskunft: So seien eben ihre Regeln.
Auf meine Bitte, dies doch einmal selbst, rein gedanklich, zu hinterfragen, wurde nicht weiter eingegangen.
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Selber denken, hinterfragen, was einem unlogisch erscheint, kundenfreundlicher werden.
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