Hamburger Volksbank eG, Hamburg: langjährige Kundin ist enttäuscht
Der Kunde kann die Bank leider nicht weiterempfehlen.
Begründung
Was ist der Grund für Ihr Lob/Ihre Kritik?
Nachdem ich seit den 1980er Jahren Kunde bei der Hamburger Volksbank bin, ist mir Anfang dieses Jahres mein nicht eben hoher Dispo mit der Begründung, dieser setze eine gewisse Umsatzhöhe voraus, gekündigt worden. Angemerkt sei dazu: Ich bin selbstständig und wir haben Corona.
In all den Jahren sind meinerseits keine Unregelmäßigkeiten aufgetreten, alles wurde pünktlich und vereinbarungsgemäß – auch in Coronazeiten – bedient. Zudem war der Dispo über Immobililenbesitz mehr als abgedeckt. Trotzdem die Kündigung, die auch nicht verhandelbar war. Folgerichtig habe ich das Konto aufgelöst und bin zu einer andern Bank gewechselt. Außerdem habe ich mein Geschäftsguthaben gekündigt, das ich bereits in den 90er Jahren erworben habe (die Volksbank ist eine Genossenschaftsbank, bei der man Anteile erwerben konnte). Und jetzt kommt es: Die Bank ist frühestens im Sommer 2023 bereit, die Anteile zurückzuzahlen!
Am Rande: Ich habe von der Bank weder ein Schreiben, dass es Ihnen leid täte, dass ich mein Konto auflöse (Blabla, aber immerhin), bekommen, noch eine Info über die erst 1 1/2 Jahre später stattfindenden Rückzahlung der Geschäftsanteile. Dazu musste ich schon selber anrufen.
Wenn ich dazurechne, wieviel Gebühren die Bank nimmt und das immer mehr Filialen geschlossen werden, kann ich nur raten: Als ganz normaler Kunde diese Bank, die sich immer noch Genossenschaftsbank nennt, unbedingt meiden!!!!
Was könnte die Bank Ihrer Meinung nach besser machen?
Nachdem ich seit den 1980er Jahren Kunde bei der Hamburger Volksbank bin, ist mir Anfang dieses Jahres mein nicht eben hoher Dispo mit der Begründung, dieser setze eine gewisse Umsatzhöhe voraus, gekündigt worden. Angemerkt sei dazu: Ich bin selbstständig und wir haben Corona.
In all den Jahren sind meinerseits keine Unregelmäßigkeiten aufgetreten, alles wurde pünktlich und vereinbarungsgemäß – auch in Coronazeiten – bedient. Zudem war der Dispo über Immobililenbesitz mehr als abgedeckt. Trotzdem die Kündigung, die auch nicht verhandelbar war. Folgerichtig habe ich das Konto aufgelöst und bin zu einer andern Bank gewechselt. Außerdem habe ich mein Geschäftsguthaben gekündigt, das ich bereits in den 90er Jahren erworben habe (die Volksbank ist eine Genossenschaftsbank, bei der man Anteile erwerben konnte). Und jetzt kommt es: Die Bank ist frühestens im Sommer 2023 bereit, die Anteile zurückzuzahlen!
Am Rande: Ich habe von der Bank weder ein Schreiben, dass es Ihnen leid täte, dass ich mein Konto auflöse (Blabla, aber immerhin), bekommen, noch eine Info über die erst 1 1/2 Jahre später stattfindenden Rückzahlung der Geschäftsanteile. Dazu musste ich schon selber anrufen.
Wenn ich dazurechne, wieviel Gebühren die Bank nimmt und das immer mehr Filialen geschlossen werden, kann ich nur raten: Als ganz normaler Kunde diese Bank, die sich immer noch Genossenschaftsbank nennt, unbedingt meiden!!!!
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