Kasseler Sparkasse, Kassel: unzufrieden
Der Kunde kann die Bank leider nicht weiterempfehlen.
Begründung
Was ist der Grund für Ihr Lob/Ihre Kritik?
Durch einen defekten Geldautomaten wurde irrtümlich der angeforderte Bargeldbetrag nicht ausgezahlt. Sofortige telefonische Reklamation wurde freundlich entgegengenommen. Eine Kontobelastung erfolgt lt. tel. Info nur dann, wenn das Bargeld dem Automaten entnommen wird. Irrtum: der Betrag wurde dem Girokonto belastet. Eine Rück-Gutschrift erfolgt aus technischen Gründen jedoch erst bis zu drei Wochen nach der Transaktion mit rückwirkender Wertstellung. Schriftliche Reklamation mit der Erwartung einer umgehenden Gutschrift blieb unbeantwortet und wurde ignoriert. Bereits vor einigen Jahren hatte ich nach Auszahlung meiner betrieblichen Altersversorgung die Absicht, einen höheren Betrag in gestaffelter Form (sicher, teils sicher, teils spekulativ) anzulegen. Nach einem plumpen, unprofessionellen Beratungsversuch erfolgte die Anlage dann bei einer „richtigen“ Bank. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Beratungsstellen und Filialen geben sich alle Mühe, stoßen aber schnell an die Grenzen des Machbaren. Die Kasseler Sparkasse ist ein Paradebeispiel für das, was man landläufig unter dem Begriff „Servicewüste Deutschland“ versteht. Schade!
Was könnte die Bank Ihrer Meinung nach besser machen?
Alles!
Durch einen defekten Geldautomaten wurde irrtümlich der angeforderte Bargeldbetrag nicht ausgezahlt. Sofortige telefonische Reklamation wurde freundlich entgegengenommen. Eine Kontobelastung erfolgt lt. tel. Info nur dann, wenn das Bargeld dem Automaten entnommen wird. Irrtum: der Betrag wurde dem Girokonto belastet. Eine Rück-Gutschrift erfolgt aus technischen Gründen jedoch erst bis zu drei Wochen nach der Transaktion mit rückwirkender Wertstellung. Schriftliche Reklamation mit der Erwartung einer umgehenden Gutschrift blieb unbeantwortet und wurde ignoriert. Bereits vor einigen Jahren hatte ich nach Auszahlung meiner betrieblichen Altersversorgung die Absicht, einen höheren Betrag in gestaffelter Form (sicher, teils sicher, teils spekulativ) anzulegen. Nach einem plumpen, unprofessionellen Beratungsversuch erfolgte die Anlage dann bei einer „richtigen“ Bank. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Beratungsstellen und Filialen geben sich alle Mühe, stoßen aber schnell an die Grenzen des Machbaren. Die Kasseler Sparkasse ist ein Paradebeispiel für das, was man landläufig unter dem Begriff „Servicewüste Deutschland“ versteht. Schade!
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