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Kreissparkasse Tübingen: Bildungspartnerschaft mit der Beruflichen Schule

2012-07-10-01Schülerinnen und Schüler an der Beruflichen Schule in Rottenburg und der Graf-Eberhard-Schule in Kirchentellinsfurt können künftig schon während der Schulzeit einen Blick hinter den Schalter werfen. Die Kreissparkasse Tübingen unterzeichnete Kooperationsverträge mit beiden Schulen und besiegelte damit zwei weitere Bildungspartnerschaften.

Die Bildungspartnerschaften zwischen der Kreissparkasse Tübingen und den beiden Schulen bieten vor allem eines: Zugang zur beruflichen Praxis schon während der Schulzeit. „Der Kontakt gibt unseren Schülern Gelegenheit, buchstäblich einen Schritt weiterzugehen als nur bis zum Schalter“, erklärt Brunhilde Georges, Schulleiterin der Graf-Eberhard-Schule. Mit dem Ausflug in die Welt der Banken lernen interessierte Jugendliche kaufmännische Berufe kennen und sammeln erste vorberufliche Erfahrungen, erklärt die Pädagogin. Ein weiterer Vorteil der neuen Partnerschaft: Die Kreissparkasse bietet ihren Partnerschulen ein umfangreiches Bewerbertraining. Es umfasst mehrere Module und übt schriftliche und mündliche Bewerbung gleichermaßen. „Dieses Angebot wird Werkrealschülern und Realschülern den Übergang in Ausbildung und Beruf erleichtern“, prophezeit Brunhilde Georges.

Quelle, Foto und mehr Informationen: IHK Reutlingen

gute-banken.de: Eine Bildungspartnerschaft ist genau das, was unsere Gesellschaft braucht. Eine Investition in die Ausbildung und Zukunft junger Menschen in der Region, in die Region selbst und - wie die Sparkasse das vermutlich selbst erkennt - auch eine Investition in die eigene Zukunft.

Fragen Sie doch mal Ihre börsennotierte (Direkt-)Bank, wie sie die Zukunft Ihrer Kinder in Ihrer Region fördert. Außer einem kostenlosen Konto und verführerischen Konditionen für die Ratenkredite, damit die Kinder und Jugendlichen auch möglichst bald ordentlich Kreditzinsen bezahlen, haben die nichts zu bieten.

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