Raiffeisenbank Elbmarsch für Notfälle bei Herzinfarkt gut aufgestellt
Ein Kunde kommt zur Raiffeisenbank und bricht plötzlich im Schalterraum zusammen. Verdacht auf Herzinfarkt. Bislang sah das Krisenszenario in solchen Fällen vor, dass die Angestellten sofort zum Telefonhörer greifen und die Rettungsleitstelle alarmieren. Bis zum Eintreffen des Notarztes vergehen Minuten. Wertvolle Zeit geht verloren.
Bei der Raiffeisenbank Elbmarsch haben die Verantwortlichen dieses Problem erkannt und gehandelt. Nach Angaben von Prokurist Udo Pump sind jetzt alle vier Filialen der Bank in Holm, Haseldorf, Heist und Hetlingen mit Defibrillatoren, auch Schockgeber genannt, ausgerüstet worden. Sie hängen im Vorraum der Bank neben dem EC-Geldautomaten. Der Vorteil besteht darin, dass der Zugang zu diesen Räumen per BankCard immer gesichert ist. Kostenpunkt für die Anschaffung: 1000 Euro.
Quelle und mehr Informationen: Pinneberger Tageblatt
gute-banken.de: Für alle Fälle gerüstet, oder wie sollte man das sonst beschreiben? Wir von gute-banken loben die Fürsorge der Raiffeisenbank Elbmarsch um das Wohl ihrer Kunden, gleich wenn wir hoffen, dass die Defibrillatoren nicht allzu oft zum Einsatz kommen. Vielen Dank für die sinnvolle Spende!
Quelle: Raiffeisenbank Elbmarsch eG
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