Sparkasse Hochrhein gründet Stiftung "An morgen denken"
Zu einem Stiftungstag hatte die Sparkasse Hochrhein in ihr Kommunikationszentrum in der Bismarckstraße eingeladen. Ziel war es, Bürgern, die sich mit Spenden oder einer Stiftung zu allgemeinen Wohl ihrer Mitmenschen einbringen wollen, Wege aufzuzeichnen, wie sie ihr Geld am Besten anlegen können.
In ihrer langjährigen Geschichte habe sich die Sparkasse der wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen, sportlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Region verschrieben. "Wir haben des Öfteren festgestellt, dass Privatpersonen, Unternehmer und Institutionen ebenfalls gerne einen Teil ihres Vermögens zur nachhaltigen Entwicklung unserer Heimat einsetzen würden, wenn es denn eine Plattform gäbe, die diesen Schritt erleichtert", erklärte Heinz Rombach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hochrhein.
Mit der Initiative Stiftung "An morgen denken" stehe diese Plattform zur Verfügung. Mit der Stiftungsgründung hat die Sparkasse als Initiatorin eine rechtlich selbständige Stiftungsplattform geschaffen, an der man sich unbürokratisch beteiligen kann. Die Stiftung steht unter der Aufsicht des Regierungspräsidiums Freiburg und ist vom Finanzamt Waldshut-Tiengen als gemeinnützig anerkannt.
Quelle und mehr Informationen: Badische Zeitung
gute-banken.de: "An morgen denken" - der Name der Stiftung beinhaltet alles, was in unserer schnellebigen Zeit schon fast verloren gegangen ist. Tatsächich denken viele noch nicht einmal mehr an die nächsten Stunden. Daß die Sparkasse Hochrhein diese Stiftung gegründet hat, paßt genau zur Sparkasse, die sich schon in ihrer Satzung zu nachhaltigem Wirtschaften für die Region und die Menschen bekannt hat. Klasse, liebe Sparkasse Hochrhein.
Quelle: Sparkasse Hochrhein
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