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Stadtsparkasse Mönchengladbach unterstützt Hilfe des Diakonischen Werkes

Rund 800 Männer und Frauen melden sich pro Jahr bei der Beratungsstelle für Wohnungslose der Diakonie. Der Fachbereich bietet auch Krankendienste an, nun mit neuem Fahrzeug. Das finanzierte die Stadtsparkasse aus den Zweckerträgen des PS-Sparens.

Das Gehen fällt Helmut Freisinger schwer, schnell bekommt der 59-Jährige Atemnot. Regelmäßig muss er zum Arzt oder ins Krankenhaus, "mindestens zweimal im Monat", erzählt er. Busfahrten sind Freisinger zu anstrengend, deshalb ist er für die Hilfe des Diakonischen Werkes dankbar: Wenn er zum Arzt muss, fährt ihn ein Mitarbeiter der Krankenpflege des Fachbereichs Wohnungslose – und zwar ab sofort in einem neuen weißen Transporter.

10 000 Euro spendete die Stadtsparkasse jetzt aus den Zweckerträgen des PS-Sparens an das Diakonische Werk, so dass der Fachbereich Wohnungslose den Fiat kaufen konnte. "Man kann bedeutend besser ein- und aussteigen als bei dem alten Bus", findet Helmut Freisinger, der bei weitem nicht der einzige Kunde der Krankenpflege ist. Und auch die Beratungsstellen für Wohnungslose haben viel zu tun.

 

Quelle und mehr Informationen: RP-online

 

gute-banken.de: rührende Geschichte!  Das sind die praktischen Dinge des Lebens, die das Leben vereinfachen.  Genau wie die nette Sparakasse um die Ecke.  Und wenn man unterstützt und geholfen wird, wird dann das Leben schön.  Nicht um Geld zu verdienen, sondern weil es einfacht gut ist. Und verantwortungsbewusst.  Und das tut die Sparkasse, sie dient dem Gemeinwohl, drin und draußen. Liebe  Stadtsparkasse Mönchengladbach, bravo und weiter so! 

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