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Raiffeisenbank Oberes Gäu zeigt Verantwortung für die Region

Vorstandsmitglied Wolfgang Wütz betonte, dass sich das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken in der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise bewährt und als überlegen erwiesen habe, dass aber eine Benachteiligung durch die eingeführte Bankenabgabe bestehe, weil die Genossenschaftsbanken über ein eigenes Sicherungssystem verfügten. Wütz verwies darauf, dass die Raiffeisenbank Oberes Gäu, im Gegensatz zu mancher Großbank 2011 rund 400 000 Euro an Körperschafts- und Gewerbesteuer bezahlt habe.

Die Zahl der Mitglieder und der Geschäftsanteile steigerte sich um jeweils 33, obwohl die Einwohnerzahl zurückging. Die nunmehr 1283 Weitinger Kunden führen 2505 Konten und Depots mit Einlagen in Höhe von 18,11 Millionen Euro (ein Plus von 7 Prozent) bei insgesamt 169,12 Millionen Euro (Vorjahr: 162,6).

Geschäftsbereichsleiter Marco Sailer sah darin ein großes Vertrauen der Kunden, die ihr Geld bei der Genossenschaftsbank sicher angelegt wüssten und auch die Region gestärkt sähen.

Quelle und mehr Informationen: neckar-chronik.de

gute-banken.de: Eine großartige Leistung der Raiffeisenbank Oberes Gäu. Während sich viele Groß- und Direktbanken mit Hilfe von SPV's in Steuerparadiesen sogar bei den Steuerzahlungen an Bund, Länder und Gemeinden um ihre gesellschaftliche Verantwortung drücken, zeigt die Raiffeisenbank, daß es auch anders geht. Erfolgreiches, langfristiges und nachhaltiges Wirtschaften wird nicht nur von den Kunden belohnt, sondern auch von allen Bürgern und Noch-Nicht-Kunden der Region für die sich die Raiffeisenbank engagiert.

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