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VR-Bank Rhein-Neckar: seit 50 Jahren Anteilseigner

2012-10-29-01

Das besondere an Genossenschaftsbanken ist, dass die Mitglieder und deren Interessen im Vordergrund stehen und die Geschäftspolitik bestimmen. Und da die meisten Mitglieder Menschen "wie Du und ich" sind, ist deren Interesse eben nicht die Gewinnmaximierung um jeden Preis, sondern nachhaltiges und langfristiges Wirtschaften. Da steht nicht die schnelle Rendite im Vordergrund, die nur mit riskanter Spekulation und viel Risiko erreicht werden kann.

Viel wichtiger ist ein solides, beständiges Unternehmen, das sich für die Mitglieder, die Kunden und die Region engagiert, das Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region bietet und hält, das redlich seine Steuern an Gemeinde und Region bezahlt, das sich für das Gemeinwohl engagiert und damit seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt.

Sie leben und arbeiten nach dem Motto “Mit vereinten Kräften mehr erreichen“. Viele der knapp 85.000 Mitglieder der VR-Bank Rhein-Neckar und der vielen Millionen Mitglieder der Genossenschaftsbanken in Deutschland halten "ihren" Banken bereits seit Jahrzehnten die Treue. Im Rahmen der im Oktober und November stattfindenden Mitgliederforen der VR-Bank Rhein-Neckar werden zum Beispiel 173 Jubilare für ihre 50-jährige Mitgliedschaft zu dem Bankinstitut geehrt.

Fragen Sie doch mal bei Ihrer börsennotierten (Direkt-)Bank nach, wie lange die durchschnittliche Haltedauer der Unternehmensanteile ist. Bei einer durchschnittlichen Haltedauer von nur 6 Monaten* können Sie sich bestimmt vorstellen, wie wichtig eine langfristige und nachhaltige Geschäftspolitik für die Aktionäre und damit auch für die Führungskräfte Ihrer Bank ist.

*Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Foto: VR-Bank Rhein-Neckar eG

 

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